16. Digitales Rathaus & Digitalisierung bürgernah gestalten

16. Digitales Rathaus & Digitalisierung bürgernah gestalten
Situation
  • Die Gemeinden in Hessen waren gefordert, in einem interkommunalen Prozess die Digitalisierung von Verwaltung voranzutreiben. Die Forderung des Onlinezugangsgesetzes, bis Ende 2022 alle Verwaltungsleistungen digital zugänglich zu machen, war für die meisten Kommunen zu ambitioniert. Die Homepage der Gemeinde verdeutlicht mit ihrem deutlich vergrößerten Angebot – Münster ist aber auf einem guten Weg.
Dies bedeutet für uns insbesondere:
  • Für uns Freie Demokraten ist eine leistungsfähige und bürgernahe öffentliche Verwaltung enger Partner unserer Bürgerinnen und Bürger. Sie ist persönlich aber genauso auch von überall und zu jeder Zeit digital erreichbar.
  • Zudem ist eine handlungsfähige IT, auch mit Blick auf das Thema Cybersicherheit, für uns existenziell und selbstverständlich.
  • Der Stand der Digitalisierung in der Gemeindeverwaltung soll in Form eines jährlichen Digitalisierungsberichts den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber transparent gemacht werden.
  • Auf das Erreichte bei der Digitalisierung der Verwaltungsdienstleistungen darf die Verwaltung stolz sein. Nun gilt es die noch bestehenden Lücken zu schließen, um das digitale Angebot umfassend und vollständig zu realisieren.
  • Darüber hinaus wollen wir auf Kreisebene die Schaffung einer Stelle „Digitalisierungsbeauftragter für die Kommunen im Landkreis” anregen. Dieser könnte im Rahmen einer Art interkommunaler Zusammenarbeit Aufgaben wie z.B. Workshops, Beschaffungsmanagement, Projektzusammenarbeit anstoßen und koordinieren. Unsere Idee ist im Wahlprogramm der Kreis-FDP verankert!
  • Der Ausbau mit Glasfaseranschlüssen in Münster und Altheim lief nicht optimal. Noch immer sind Haushalte nicht an das Netz angeschlossen. Wir wollen, dass die Verwaltung hier energisch bei der Deutschen Glasfaser nachfasst, um diese Arbeiten endlich zum Abschluss zu bringen.