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Nach Einzug in die Stichwahl: Schroeter legt Wahlkampfkosten offen

Wahlkampfkosten und Spendenherkunft im öffentlichen Interesse – Bürgermeisterkandidat Jörg Schroeter nimmt Stellung

Jörg Schroeter, Kandidat zur Bürgermeisterstichwahl am 30.08.2026

Jörg Schroeter, Kandidat zur Bürgermeisterstichwahl am 30.08.2026 

Wahlkampfkosten und Spendenherkunft im öffentlichen Interesse – Bürgermeisterkandidat Jörg Schroeter nimmt Stellung

Nach dem Einzug in die Stichwahl bedankt sich Bürgermeisterkandidat Jörg Schroeter für das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger sowie für die Unterstützung weiterer Bürgermeisterkandidaten, die sich nach dem ersten Wahlgang hinter ihn gestellt haben. Auch die zahlreichen positiven Rückmeldungen zum bisherigen Wahlverlauf haben ihn erreicht und er ist optimistisch für die Stichwahl am 30. August.

In zahlreichen Gesprächen im Haustürwahlkampf wurde er darauf angesprochen, wie sich die Kosten seines Wahlkampfs zusammensetzen und aus welchen Mitteln dieser finanziert wurde. 

Schroeter erläutert, dass er die Bürgerfrage nach der Höhe des Wahlkampfbudgets bereits bei der Podiumsdiskussion des Darmstädter Echo am 29. August ausführlich beantwortet hat. 

Obwohl eine Offenlegung rechtlich nicht erforderlich sei, würden seine Wahlkampfausgaben sowohl auf seiner eigenen Website als auch auf der Seite des FDP‑Ortsverbands seit mehreren Wochen transparent zur Verfügung gestellt.

Die Wahlkampfausgaben beliefen sich auf insgesamt 4.106,54 Euro (Stand: 17.08.) und verteilen sich wie folgt:

  • Flyer: 2.023,46 Euro
  • Plakate / Außenwerbung: 618,39 Euro
  • Giveaways: 564,51 Euro
  • Website: 347,76 Euro
  • Bürgeraktionen: 280,40 Euro
  • Zeitungsbeilage: 272,02 Euro

Ein weiterer Punkt betrifft die Herkunft der Spendenmittel. Schroeter betont, dass er seinen Wahlkampf überwiegend selbst finanziert. Ergänzend seien Spenden in Höhe von 1.350 Euro eingegangen. Diese stammen ausschließlich aus dem unmittelbaren persönlichen Umfeld, von Familienmitgliedern sowie Parteifreunden, die seinen Wahlkampf unterstützen wollten. 

Schroeter: „Besonders wichtig ist mir seit Beginn des Wahlkampfs, dass Spenden keine späteren Abhängigkeiten erzeugen. Aus diesem Grund habe ich ausschließlich private, klar nachvollziehbare Zuwendungen aus dem persönlichen Umfeld akzeptiert und bewusst auf Unterstützungen verzichtet, welche etwaige spätere Erwartungen oder Einflussnahmen nach sich ziehen könnten. 

Und abschließend: „Grundvoraussetzung für das Bürgermeisteramt ist dessen unabhängige Ausübung, frei von Ansprüchen Dritter gegenüber dem vorherigen Kandidaten. Alle Entscheidungen sind allein dem Wohl der Gemeinde verpflichtet“, so Schroeter abschließend.

Weitere Informationen über Jörg Schroeter, einschließlich Wahlprogramm und seinem Programm für die ersten 100 Tage, sind auf seiner Website unter https://jörgschroeter.de einsehbar.